Ständig steigende Miet- & Grundstückspreise

Das soll jetzt passé sein, so munkelt man.

Durch die aktuell herrschende Pandemie scheinen zukünftige Grundstückseigentümer und Immobilienmakler deutliche Einbußen ertragen zu müssen. An Besichtigungstermine ist gar nicht zu denken, geschweige denn an Umzüge. Auch der Gang zum Notar stellt Immobilien(ver-)käufer aktuell vor große Herausforderungen. Wieso also ausgerechnet jetzt eine Immobilie kaufen?

Wo die Nachfrage sinkt könnten Preise angepasst werden

Die Ausbreitung des Coronavirus hat global dafür gesorgt, dass unzählige Haushalte auf Einkommen teilweise bis vollständig verzichten müssen. Wer hat da schon noch Geld für den Immobilienkauf? Auch der Kontakt mit Personen, die in die Kauf- und Umzugsabwicklungen eingebunden sind, stellt ein Problem dar. Vom Makler über den Notar bis hin zum Umzugshelfer – wer aktuell nach einem neuen Eigenheim sucht braucht Schutzmaske und Desinfektionsmittel mehr denn je. Wer trotzdem noch den Versuch wagen möchte, ein Eigenheim zu erwerben kann dabei auf ein weiteres Problem stoßen: Sinkendes vorhandenes Eigenkapital, das für das Begleichen regelmäßiger Zahlungen angebrochen werden muss.

Laut einer Studie von Empirica sollen durch die aktuelle Krise Preissenkungen bis zu 25% möglich sein. Für die, die aktuell bereits auf der Suche nach einem Eigenheim sind, kommt dies wie gerufen – das Glück in der Krise. Aber der Schein trügt, denn diese Entwicklungen sind nur kurzfristig zu verzeichnen und werden sich zeitnah in die entgegengesetzte Richtung ausprägen.

Die Deutsche Bank Research äußerte die Prognose eines weiteren Preisanstiegs für Wohnimmobilien bis 2022 aufgrund der Zahl an Wohngebäuden die im Vergleich zum Personenzuwachs insbesondere in Ballungsräumen stagniert. Denn trotz der Corona Krise ziehen weiterhin täglich einige Menschen in Großstädte – Wohnraum ist also nach wie vor gefragt.

Eine weitere Studie, des Instituts der deutschen Wirtschaft, prognostiziert eine mögliche Preissenkung für Kaufimmobilien von bis zu 12%. Dies sei allerdings abhängig vom weiteren Verlauf der Pandemie und der damit einhergehenden Vorschriften und Regelungen. Ab wann sich eine solche Kaufpreissenkung erkennen lässt ist unklar. Wer also gehofft hat, durch die weltweite Pandemie, in einer Großstadt Deutschlands ein Stück Wohngrund zum Spottpreis zu bekommen, muss sich von diesem Traum vorerst verabschieden.

Auch Kai Enders, Vorstandsmitglied des Immobiliendienstleisters Engel & Völkers, bestätigte: „Die Corona-Pandemie führt kurzfristig zwar zu Verlagerungen von Kaufabschlüssen, langfristig wird sie die Wohnraumnachfrage aber nicht mindern.“
Die Interessenten bleiben also nicht vollständig aus, sie verlagern die Kaufabwicklung nur teilweise temporär. Corona untergrabe schließlich nicht die Begründungen des Zuzugswunsches der Interessenten, so Enders. „Denn gewohnt wird immer.“

 

Michael Neumann, Vorstandsvorsitzender einer Europace-Schwester AG, klärt auf und revidiert die Prognosen der drastisch sinkenden Verkaufspreise, indem er sagt: „Es wurden temporär weniger Objekte angeboten und einige Käufer haben ihr Vorhaben verschoben. Aber derzeit sehen wir eine schrittweise Rückkehr zum Vorkrisenniveau. […] Wir gehen vorübergehend von einer geringeren Aufwärtsdynamik bei der Preisentwicklung aus […]. Fallende Preise sind auch in den nächsten Wochen unwahrscheinlich.“ Das ‚Abflachen‘ der Immobilienpreise wird demnach häufig fehlinterpretiert. Die Nachfrage sei immer noch größer als das Angebot ergo werden die Preise steigen, um den Markt zu regeln. Eine einfache Formel, die erklärt, warum es auf dem Immobilienmarkt auch in naher Zukunft kein Eigentum zu Flohmarktpreisen geben wird.

Auch Mietpreise sind vo der Krise nicht sicher

Wo man gehofft hat, um und nach Corona eine günstige Mietwohnung ergattern zu können, schaut man auf immer weiter steigende Preiseentwicklungen. Diverse ausfallende Mietzahlungen durch Kurzarbeit oder plötzliche Arbeitslosigkeit müssen vom Vermieter ertragen werden, was wiederum dafür sorgen könnte, dass Mietimmobilien langfristig teurer werden, um die Umsatzeinbußen wett zu machen. Das OWNR-Konzept hingegen hilft solchen Trends entgegenzuwirken, da sich hier keine unerwarteten Preiserhöhungen einschleichen können. Die Leasingrate bleibt für den gesamten Zeitraum konstant und auch der Kaufpreis, welcher vor Vertragsabschluss festgelegt wird, bleibt zuverlässig – mit oder ohne Pandemieeinfluss. Egal ob Krise oder nicht – die Menschen müssen wohnen und lassen sich nicht gern vorschreiben, wo sie dies tun. Dafür nimmt man offensichtlich auch höhere Produktpreise in Kauf. Dies lässt sich an der nach wie vor steigenden Preisentwicklung am Markt erkennen. Wie sich diese Preisentwicklungen langfristig verändern bleibt allerdings ungewiss.

Es scheint ein ewiges Hin und Her zwischen Preisanstieg und -abfall, zwischen Arbeitslosigkeit und gut bezahltem Job, zwischen goldenen Wirtschaftsjahren und Krise. Viele Faktoren bestimmen unseren Alltag, unsere finanzielle Sicherheit und unser Wohlbefinden. Um solchen Unsicherheiten entgegenzuwirken baut das OWNR-Konzept an erster Stelle auf Sicherheit, gefolgt von bezahlbaren Immobilienpreisen und Flexibilität Wir nehmen solch dynamische Risikofaktoren aus der Gleichung, damit dein Zuhause auch in Krisenzeit dein sicherer Wohlfühl- und Rückzugsort bleibt.

Die gesundheitliche Krise hat ein Umdenken angeregt

Wer bislang von räumlicher Unabhängigkeit schwärmte, könnte jetzt auf lange Sicht erkennen, dass Wohneigentum eine gewisse Unabhängigkeit und Sicherheit, insbesondere in Krisenzeiten, mit sich bringen könnte, vermutet Jörg Utecht, Vorstandsvorsitzender der Interhyp Gruppe. Der Immobilienmarkt verliert also nicht an Wert, sondern gewinnt an Relevanz.

Auch der Wunsch nach Nähe zu Grünflächen, Wäldern oder sogar einem eigenen Garten wird bei vielen durch die Quarantäne-geprägte Zeit verstärkt. Aber Mietimmobilien mit Garten findet man in Großstädten wie Hamburg vergebens. Auch hier bietet OWNR eine Alternative, die Wohnraumwünsche mit bezahlbaren, konstanten Preisen kombiniert. Ob Wohnung mit Terrasse in der Innenstadt oder Vorstadthäuschen mit großem Garten - unser Konzept denkt weiter. Wir planen eine sichere Zukunft für und mit euch, damit eure eigenen vier Wände auch in Pandemiezeiten ein sicheres Zuhause bleiben.

Mehr Infos dazu, wie unser Konzept funktioniert findest du hier.

Du bist überzeugt, dir fehlt aber noch die passende Immobilie? In unserer Meta-Search findest du eine große Auswahl an schönen Hamburg Immobilien.

 

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