Schon früh an die Altersvorsorge denken

Ans Alter denken ist für viele mit Stress und Sorge verbunden: Wo und wie wird man leben? Wie kann man sein Leben mit einer Rente finanzieren? Welche Rücklagen hat man? 

Da Fonds und Aktien mittlerweile auch bei jungen Leute immer gefragter werden, diese aber häufig mit hohen Risiken verbunden sind und daher nicht die einzige Anlageform sein sollten, ist fraglich, welche zusätzliche Form der Investition sich langfristig rentieren könnte.

Besonders durch die wirtschaftlich turbulenten letzten Monate bangen immer mehr Menschen um ihr Erspartes und überlegen, wie sie ihr Geld sinnvoll nutzen können, um sich eine finanzielle Absicherung zu schaffen. 

In diesem Artikel erfährst du, wie du dein Geld zum Beispiel zusätzlich in Immobilienfonds anlegen kannst und somit eine finanzielle Vorsorge für’s Alter schaffen kannst. 

Immobilienfonds – Was ist das?

Ein Immobilienfonds ist vergleich mit einem großen Sammeltopf an Geldern, die zur Finanzierung von beispielsweise Einkaufszentren oder ähnlichen Großbauten gesammelt werden. Bei profitabler Entwicklung der Gebäudenutzung werden die Gewinne anteilsmäßig an die Investierenden ausgeschüttet. Hier gibt es zwei verschiedene Formen von Kapitalanlagen.

Offener und geschlossener Immobilienfonds – Was kann was?

Die Unterschiede zwischen diesen beiden Fonds-Formaten sind schnell erklärt 

 

Der offene Immobilienfonds 

  • hat keine festlegte, maximale Investitionssumme oder Investorenanzahl 
  • hat keinen festgelegten Investitionszeitraum 
  • ermöglicht An- & Verkauf von Anteilen zu jeder Zeit (nach einer 24 tägigen Grundlaufzeit) 
  • investiert in mehrere Projekte und verringert somit ein potenzielles Verlustrisiko. Denn hier werden eventuelle Verluste durch Gewinne anderer Objekte ausgeglichen. 

 

Der geschlossene Immobilienfonds 

  • wird aktiv sobald eine bestimmten Investitionssumme erreicht ist 
  • läuft über einen festgelegten Zeitraum 
  • finanziert tendenziell nur ein einzelnes Objekt und birgt damit ein größeres Verlustrisiko 

Altersvorsorge ohne Fonds und Aktien

Wer in Geldanlagen wie Fonds und Aktien ein zu hohes Risiko sieht oder bereits eine ordentliche Summe Eigenkapital erspart beziehungsweise erwirtschaftet hat, kann mit Wohneigentum für das Alter vorsorgen. 

Eigentumswohnungen oder Häuser haben den Vorteil, dass sie dem Besitzer auch in der Rente ein sicheres Wohnen ermöglichen können. Auch sind sie besonders in Krisenzeiten mit eine der stabilsten Geldanlagen, durch die tendenziell keine allzu starken Verluste entstehen. So sind in der Corona Krise die Preise für Wohneigentum kaum gefallen und erholen sich gerade wieder sehr schnell wieder.  

Lieber früher als später

Wann muss man Eigentum kaufen, damit es sich bis zur Rente als profitable Kapitalanlage erweist? Grundsätzlich ist es natürlich so, dass man Hypotheken und Kredite für den Kauf von Immobilieneigentum früher abzahlen kann, je früher man sie erwirbt. Vielen jungen Leuten fehlt hierzu aber das nötige Eigenkapital – in Großstädten braucht man meistens mindestens 30% der Gesamtkosten -, um einen Immobilienkauf zu realisieren. Hier kann das schafft OWNR -Modell Abhilfe schaffen und bietet damit jungen Leuten Menschen die Möglichkeit bieten heute schon in ihrrem Traumzuhause einzuziehen, bevor es mit eigenen Mitteln gekauft werden kann. Dazu kauft OWNR das Objekt und verleast, bzw. „vermietet“ es an dich. Im Anschluss an den Leasingzeitraum,  (Verlinkung auf OWNR-Modell) kann die Immobilie dann zu günstigeren (nicht unbedingt billiger, aber fairer?) Konditionen wesentlich einfacher gekauft werden und in den folgenden Jahren abbezahlt werden. 

Sollte der Eigentümer dann mit der Zeit das Bedürfnis nach einem anderen Wohnumfeld haben, kann er seine Immobilie vermieten oder verkaufen und somit finanzielle Mittel liquidieren. Besonders im Rentenalter ist der Gedanke der Kapital-Liquidierung  durch einen Hausverkauf eine charmante/verlockende Option. Vor allem, wenn alle Kinder aus dem Haus sind und die Pflege großer Grundstücke und Wohnflächen zunehmen anstrengender wird, planen viele einen Umzug in ein kleineres Zuhause. Auch hier bietet der Immobilienverkauf die optimale Möglichkeit, Kapital für eine neue Bleibe zu liquidieren und gleichzeitig anderen Personen ein neues Zuhause bieten zu können. 

Wenn man sich nicht vom Eigenheim trennen kann

… kann man es an OWNR verkaufen und für eine Leasingrate darin wohnen bleiben. Sollten größere Investitionen, wie lange Reisen oder beispielsweise der Kauf eines neuen Fahrzeuges geplant sein, kann so Kapital zugänglich gemacht werden, ohne dass man sich von seinem Zuhause trennen muss. Zwar ist man nun kein Immobilieneigentümer mehr, kann aber unbefristet im selben Umfeld wohnen bleiben – dank lebenslangem Wohnrechtdes unbefristeten Vertrags.

Wohneigentum bietet somit also eine rentable Möglichkeit der Kapitalanlage als Rentenvorsorge.

Wenn du dein Traumzuhause finden möchtest und dich über Optionen des Immobilienerwerbs informieren möchtest, kontaktiere uns gern hier.